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Im Traum,

da bist du bei mir,

doch am Morgen kommt das böse Erwachen,

ich kann es nicht fassen,

jeden Morgen wache ich auf,

und stelle fest,

es war wieder nur ein Traum.

Ich könnte dann weinen,

mir das Leben nehmen,

wieso willst du mir einfach keine Chance gibst,

ich kann nicht mehr essen,

nicht mehr schlafen,

ich kann nicht mehr atmen,

nicht mehr denken ohne dich,

du bist einfach Alles für mich,

Im Sommer lernte ich dich kennen,

von diesem Moment war ich verloren,

verloren in deinen Augen,

in deinen Armen,

ich konnte diese Gefühle von da an nicht mehr begraben,

es wurde immer unerträglicher

nun ließt du mich stehen,

ich konnte dir nicht folgen,

nun ist es schon Herbst,

Manchmal wünschte ich mir doch noch ich wäre tot,

einsam steh ich da

mit Tränen in den Augen

und Blut an der Hand,

Meine Gedanken verschwimmen,

ich falle gleich um,

niemanden fällt es auf,

denn niemand ist da,

der mich aufhielt davon,

das Blut das fließt,

ich rufe noch nach dir,

doch du bist einfach nicht hier,

immer wieder der selbe klang,

alles ist schon ganz rot verfärbt,

ich merkte noch wie ich zu Boden sank,

ich begann zu träumen

niemand war zu sehen,

so könnte ich ewig mit dir gehen,

Hand in Hand,

einsam am Strand.

wie liefen zurück,

doch alles nur eintraum

eine Menge von Menschen,

die Ärzte waren auch schon da,

sie versuchten mich zurückzuholen,

ich spürte es sehr,

doch etwas hielt mich zurück,,

endlich in deinen Armen liegen,

mich in deinen Augen verlieren,

ich stand dann da, mit ihm Arm in Arm,

sie deckten meinen leblosen Körper ab

sie gaben es jetzt auf,

nun war es zu spät,

es gab kein zurück,

doch das war mir gleich,

ich hatte endlich mein Glück,

mein Glück mit ihm

sie trugen mich fort,

ich sah meine Freunde, meine Familie,

sie weinten, und trauerten,

sie taten mir Leid,

doch das war der Preis,

den ich bezahlte,

und auch gerne bezahlte.

Der Prei um bei dir zu sein

2.10.06 20:33
 


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